• Anforderungen in KI-Lösungen übersetzen
◦ Aus den dokumentierten Soll-Ergebnissen des Process Owners konkrete, umsetzbare KI-Lösungen ableiten
◦ Auf Ebene einzelner Prozessschritte gemeinsam mit dem Process Owner entscheiden, ob und wie KI-fiziert wird, mit Fokus auf Effektivität vor Vollständigkeit
◦ Schnittstellenmanagement und interne KI-Produktberatung für Process Owner, Business & Operations Team und Platform Developer
• Lösungsdesign und Verantwortung für das „Wie der Umsetzung“
◦ Lösungsdesign, Priorisierung und Machbarkeitsbewertung
◦ Über „Buy“ (existierende Lösung einsetzen) oder „Build“ (eigene Lösung auf dem FCF Interface beziehungsweise Betriebssystem entwickeln) entscheiden, unter Berücksichtigung von Wirtschaftlichkeit, Machbarkeit, Plattformkompatibilität und Business Value
• KI-Lösungen bauen, testen und ausrollen
◦ Bestehende externe Lösungen auswählen und in das FCF Betriebssystem integrieren
◦ Eigene Lösungen auf dem FCF Betriebssystem in konsistenter, gleichbleibender Logik bauen, dem „FCF Standard“
• Qualitätssicherung und Rollout
◦ KI-fizierte Prozesse gegen die definierten Soll-Ergebnisse testen
◦ Den Rollout in die Organisation begleiten und auf Basis von Praxisfeedback schnell iterieren und kontinuierlich verbessern
• Plattform und Betriebssystem weiterentwickeln
◦ Anforderungen an das FCF KI-Betriebssystem formulieren und an den Platform Developer übergeben
◦ Gemeinsam mit dem Platform Developer das KI-Know-how schützen sowie Architekturstandards, Wiederverwendbarkeit, Governance und Datenqualität sicherstellen
• Über die Stufen hinweg denken: Company as Code
◦ Von Einzellösungen zu einer durchgängigen KI-Plattform entwickeln
◦ Einzellösungen aus Stufe 1 so anlegen, dass sie in Stufe 2 verkettbar sind („Company as Code“)
◦ Das Produkt schrittweise zur durchgängigen KI-Plattform in Stufe 3 weiterentwickeln
◦ Wiederverwendbarkeit, eine möglichst modell- und anbieterunabhängige Umsetzung, Konsistenz und Qualität der Lösungen sicherstellen
